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Dienstag, 1. Juni 2010

Schöne Menschen mit strahlend blauen Augen...

Ob Claus Fritzsches es noch diesen Monat zum Ehrenmitglied der NPD bringt?

Wir gönnens ihm...

http://de.altermedia.info/general/ehemaliger-bbc-reporter-uber-hintergrunde-des-11-september-29-05-10_45809.html


Eichenwäldchen // May 29, 2010 at 13:02

@ Nieder mit der Lügenbrut 8

Immer wieder zeigt sich, schöne Menschen mit strahlend hellen Augen können keine bösen Taten begehen:

http://www.freelancermap.de/freelancer-verzeichnis/profile/linux/32860-profil-klaus-%5Eramstoeck-fortran-c-entwickler-aus-wiesbaden.html#
http://gwup-skeptiker.blogspot.com/

Freunde der Eule?
http://www.esowatch.com/

Und e n d l i c h geht es auch dem Hasspropagandaverein “kidmed” an den Kragen

“Dass Herr Scheloske und Herr Klein aber dann auf Ihren eigenen Seiten ordentlich kommerziell absahnen sagen sie selber und besonders gilt dies auch für den im Internet als „Mac Impf“ bezeichneten Kinderarzt Ralf Behrmann, der sich selbst gern als Doc Behrmann bezeichnet, obwohl er über keinen akademischen Titel verfügt, und seiner Meinung nach ein Kind zwischen Geburt und 16. Geburtstag durchschnittlich alle drei Monate mindestens eine Impfung erhalten sollte, an der niemand mehr verdient als Herr Behrmann selbst. Herr Behrmann bezieht sich dabei auf ein Gremium, dessen bisheriger Vorsitzende sein Amt aufgegeben hat, um bei der weltweit tätigen Pharmafirma Novartis tätig zu werden, was Herr Behrmann auf seiner Hompage kidmed.de flüchtiger weise vergessen hat zu erwähnen.”

http://peterw11.wordpress.com/


Wenn uns die eines Tages voller Freude verlinken, verabschiedet sich MedCon aus dem Internet. Claus Fritzsche, alias Hare Krishna, natürlich nicht. Der ist da schmerzfrei.

Gagas gehen grausam unter :-)



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Montag, 31. Mai 2010

Claus Fritzsche - Verantwortung = Null

Wir erneuern abermal unsere Warnung vor Claus Fritzsche und seinen juristischen Ratschlägen, da diese einen hart arbeitenden Heilpraktiker arm machen können.

Nicht nur, daß sie falsch sind, Herr Fritzsche ist auch nicht bereit Verantwortung für den Unsinn zu tragen.

Zum Einen schreibt er anonym und wenn die ersten finanziellen Schäden eingetreten sind, wird er einen Teufel tun, diese zu übernehmen. Die darf dann der irregeleitete Heilpraktiker übernehmen.

Zum zweiten sichert er sich unlauter gegen diese Schäden ab, indem er durchgängig die Formulierung "nach Meinung von Promed.Watch" oder "Sicht von Promed.Watch" in seinen Einlassungen verwendet.
Es dürfte einleuchten, daß die Sicht eines Texters aus Düsseldorf vor Gericht soviel wert ist wie unsere erlauchte Meinung zum Bau eines Atomkraftwerks.

MedCon hat jahrelang Heilpraktiker erfolgreich juristisch beraten, weshalb wir Herrn Fritzsches Denkfehler hier nochmal zusammenfassen:

- Wer als erster auf einer Seite auftaucht, muß noch lange nicht deren Besitzer sein. Der Besitzer einer Homepage, ist derjenige der sie bezahlt. Dazu kann Claus Fritzsche aber nichts sagen.

- Derjenige, dessen Identität man aufgedeckt hat, ist auch nicht automatisch der Besitzer einer Homepage. Der Besitzer einer Homepage ist jener, welcher im Impressum steht, oder - falls keines existiert - derjenige, der den Whois-Eintrag inne hat. Was anderes interessiert Richter nicht.

- Ein Sysop ist nicht der Besitzer der Homepage, sondern deren Techniker.

- Mehrere Oberlandesgerichte halten seit geraumer Zeit noch nicht mal den Admin-C einer Homepage für rechtlich verantwortlich.

Claus Fritzsche geht es nicht um Recht - denn davon hat er keine Ahnung. Das weiß er auch, sonst würde er nicht diese Formulierungen verwenden.
Claus Fritzsche hofft offensichtlich, daß seine ersten Andeutungen Wahrheit werden und irgend ein Spinner zur Selbstjustiz greift. Was Claus Fritzsche treibt ist Anstiftung zu Straftaten. Bei den Gagas, die er da füttert, sogar Anstiftung zum Mord.

Sollte irgendwas dergleichen eintreten, können wir uns in Deutschland den Untergang der Naturheilkunde betrachten. Davon erholt sie sich nicht mehr.

Der Gesteskranke riskiert unser aller Existenz wegen einem Blödsinn, der keinen vernünftigen Menschen interessiert. Im Gegenteil. Gerade die Kritiker sorgen dafür, daß die Naturheilkunde in aller Munde bleibt und sind maßgeblich an deren Siegeszug in den letzten Jahren beteiligt. Was nicht diskutiert wird, ist tot.

Gehen Sie uns endlich aus der Sonne, Herr Fritzsche.

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Update: Claus Fritzsche schreibt aktuell:

Aus Sicht von Promed.Watch ist die sog. Skeptikerbewegung spätestens mit Realisierung des kriminellen Projekts EsoWatch reif dafür, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden.

Nach diesem Quatsch ist wohl endgültig sicher: Claus Fritzsche spricht gezielt die niederen Instinkte der Verschwörungstheoretiker und Nazi-Szene an - die wir Heilpraktiker aufs Schärfste kritisieren - um sich seiner Feinde zu entledigen.

Herr Fritzsche, uns ekelt vor ihnen.



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Sonntag, 30. Mai 2010

Au, DAU

Als ob es nicht genüge, daß Claus Fritzsche das Internet mit üblen NetObjects Fusion Tabellen und Spionagetools malträtiert. Jetzt fängt er auch noch an über Software-Installationen zu philosophieren:

Der WikiSysop ist nicht nur für IT-Experten da, sondern wird bei jeder Installation der Wikipedia-Software automatisch erzeugt. Selbst wenn sie ein DAU wie der Fritzsche installiert.

MedCon empfiehlt Herrn Fritzsche: Read the fucking manual

Und wenn er nicht zu geizig wäre, sich endlich mal eine ordentliche Webprogrammierung zu leisten, hätte er auch einen Sysop, der aber deswegen noch lange nicht für Fritzsches Geschreibe zuständig wäre.

Das Ganze wird langsam zum Dollstück: Fritzsche bedroht und verfolgt gemäß seiner eigenen Aussage also einen System-Operator und dessen Kinder, weil ihm die Seite nicht gefällt, die dieser betreut. Die Behauptung, dieser sei auch der BESITZER von Esowatch ist dem zu Folge völlig unbelegt. Gleichzeitig nimmt er in Kauf, daß die Naturheilkunde beachtlichen Schaden erleidet, weil man außer diesem Fritzsche-Quatsch kaum noch was anderes in strategisch wichtigen Foren findet.
Seine überaus dummen Anhänger verstehen ihn sowieso nicht, verfolgen aber aufgestachelt von seiner aggressiven Stalkerei ganz falsche Personen, wie z.B. Roland Wilhelm Ziegler.

Wir vertreten, weiß Gott, die Naturheilkunde und wir sind auch nicht begeistert über Esowatch. Aber niemals kämen wir auf die Idee Menschenleben in Gefahr zu bringen.

Fritzsche hat weder Ahnung noch Ehre im Leib und wir sind froh, daß seine ganzen Seiten als gemeingefährlich im Internet markiert wurden.


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Dienstag, 18. Mai 2010

Freitag, 7. Mai 2010

MedCon macht das schon

Unser schöner Blog, der etwas mehr als drei Wochen besteht, hat in seinem kurzen Leben schon viel bewegen können.

Nachdem wir nun aufdecken konnten, mit welchen Mitteln Claus Fritzsche seine Seitenbesucher ausspioniert, könnte es sehr teuer für ihn und seine Gaga-Promotions-Firma werden.

Die Liste derer, die er auf seinem Plumpsklo verarbeitet hat ist lang. Darunter auch ein Rechtsanwalt. Die Begeisterung dieser Leute dürfte sich in Grenzen halten.

Wir möchten uns gar nicht ausmalen, wer davon schon auf Psychosephysik war und und mit illegalen Methoden von Claus Fritzsche ausspioniert wurde. Und es geht natürlich auch schon los:

http://physikpsychos.blogspot.com/2010/05/psychosephysikalische-analytikeranalyse.html

http://psychophysik.wordpress.com/


Claus Fritzsche wirbt wie folgt für sein Produkt "Psychophysik 2.0":

"Das von Claus Fritzsche entwickelte »psychophysikalische Realitätsmodell« betrachtet Unterbewusstsein im übertragenen Sinn als Software, welche - wie Betriebssystem und Software auf einem PC - permanent automatisierte Prozesse steuert und kontrolliert."


MedCon meint:

Junge, Dein Gehirn ist eine einzige kaputte Beta-Version.

Nur ein König der Hornochsen würde ein solches Projekt starten, wenn er gleichzeitig einen Betrieb zu leiten hat.


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Mittwoch, 5. Mai 2010

Das bewegt uns heute

1.) Kidmed, so gehts nicht. Aber überhaupt nicht. Der Titel Betrugsmaximierer gehört für alle Zeiten MedCon:

http://kidmed.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=12221


Das kommt einem Vergleich mit der Witzfigur Claus Fritzsche nahe und schmerzt uns sehr. So bösartig war Kidmed noch nie zu uns. Das geht mal voll unter die Gürtellinie.

2.) Wir haben das Gefühl, Claus Fritzsche gehen langsam die Pfeile aus.

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiyHdJDo-ZH9nQ2Trvr5rG53PZOFnoRXJPnk-5l9MEbY8O8ojhWg_CDAcbmkWwOt5LIq2NThKzW4NNK10fbyw6Z4bwUjUNchlUsoKE7-63ZRTutF8m_918lb1J5d3p5EOEvn1jHjg5SZh-D/s1600/Dr+Anja+Ramst%C3%B6ck+Selene6696+Yahoo.jpg

Das sind echt ne Menge Pfeile, Claus. Wer soviel Pfeile verschwendet, hat alsbald einen leeren Köcher. Deshalb hat sich MedCon spontan zu einer Pfeilspende entschlossen.

Rote Pfeile waren leider ausverkauft,



...aber in Zeiten höchster Not...





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Mittwoch, 21. April 2010

Großbaustelle Gehirn

Wer immer sich diesen Gag ausgedacht hat, MedCon hat Tränen gelacht:

Pomed.Watch meldet heute: "Zu früh gefeut. Der vermeintliche Link aus dem BKA-Intranet war ein Fake."

MedCon: Oh, neiiiiiiin. Wie schade!

Promed.Watch: "Und Promed.Watch hätte auch selbst darauf kommen können,"

MedCon: Niemals. Dafür ist Promed.Watch viel zu gaga.

Promed.Watch: "dass die IT-Abteilung einer staatlichen Ermittlungsbehörde so etwas wie einen Derefferer kennt und nicht so dämlich ist, per Link auch gleich noch das Aktenzeichen mitzuliefern."

MedCon: Die IT-Abteilung einer staatlichen Behörde besitzt vor allem einen eigenen Web-Server und surft nicht per Alice-DSL, Du Hornochse.

Promed.Watch: "Ungewöhnlich war auch Samstag als Arbeitstag. So hoch ist die Dringlichkeitsstufe für EsoWatch nun auch wieder nicht ..."

MedCon: Sollte jemals das BKA wegen Hornochsenstreitereien im Internet ermittelt, kürzen wir alle sofort unsere Steuergelder. Gleichgültig ob Samstag, Sonntag oder unter der Woche.

Promed.Watch: "Aufgefallen ist der Gag, nachdem die Webstatistik des gestrigen Tages dann auch noch die Referrer-Information mossad.gov.il des israelischen Geheimdienstes Mossad enthielt und entsprechende Besucher seltsame Eigenschaften und Verhaltensmerkmale zeigten. Merkmale, die in ein bereits bekanntes (EsoWatch-) Raster passten."

MedCon: Ja, da brauchts schon den Mossad, bevor Promed.Watch durchblickt. Uns wundert, daß es da überhaupt eine Schmerzgrenze gibt. Die "Volksfront von Judäa" wäre bestimmt nicht aufgefallen.
Was zusätzlich erheitert:
Der Gaga ist doch noch nicht einmal in der Lage einen BKA-Fake zu erkennen und will nun "Raster" gesehen haben? Es erhebt sich unweigerlich die Frage, ob da nicht jemand zwei Teesiebe mit einer Brille verwechselt hat.

Promed.Watch: "Damit wären wir wieder bei der Großbaustelle: Profilneurose!"

MedCon: Das ist wahr.

Wer willig glaubt, das BSI ermittle auf einem Plumpsklo im Internet, obschon das BSI gar keine Ermittlungsaufgabe hat und wer willig glaubt, das BKA interessiere sich für Internetstreitigkeiten von Gagas, der hat eine gewaltige Neurose.

Die Großbaustelle Claus Fritzsches hat MedCon jedenfalls zwei Tage lang viel Spaß und so manchen Lacher beschert. Wir wollten ihn dann auch nicht irritieren und haben gleich zweimal fröhlich mitgemacht:

http://heilpraktikerland.blogspot.com/2010/04/das-bka-kurz-notiert-3.html
http://heilpraktikerland.blogspot.com/2010/04/die-erste-woche-kurz-notiert-2.html



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Sonntag, 18. April 2010

Gagaismus

Dachten wir gestern noch Claus Fritzsche unterstützt die Gagas weil er ein neues Geschäftsziel verfolgt, müssen wir heute bereits unsere Meinung wieder revidieren. Claus Fritzsche verfolgt kein besonderes Geschäftskonzept. Claus Fritzsche ist so naiv.
Wenn Betriebswirte in ihrem Studium wenig über Juristerei lernen, ist dies noch verständlich. Aber wenn Betriebswirte anderen die Juristerei erklären, dabei bekräftigend die Wikipedia verlinken und dann immer noch nichts verstehen, weil der Artikel ihr Aufnahmevermögen überschreitet, gehen wir von einem Gaga aus.

So schreibt Herr Fritzsche in seinem Blog:

"Ob eine Staatsanwaltschaft in Deutschland die unter EsoWatch begangenen Rechtsverstöße als Offizialdelikt einstuft und im Auftrag des Staates Ermittlungen aufnimmt, das hängt u.a. von zwei wichtigen Faktoren ab: 1. Der Nutzung des vorhandenen Ermessensspielraums durch eine Staatsanwaltschaft. 2. Der Aktivität von EsoWatch-Geschädigten. Wer sich geschädigt fühlt, der muss Anzeige erstatten und Rechtsverstöße dokumentieren und kommunizieren. Sind die Dokumentationen qualitativ so hochwertig und überzeugend, dass sie eine Staatsanwaltschaft überzeugen und erreicht die Anzahl der Strafanzeigen ein gewisses Maß, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit drastisch, dass die EsoWatch-Rechtsverstöße als Offizialdelikt eingestuft und verfolgt werden."

Wie kann man sowas schreiben, wenn man zuvor in die Wikipedia gesehen hat und diese auch noch verlinkt? Der Sachverhalt wird dort doch deutlich und auch richtig erklärt:
Ob eine Tat ein Offizialdelikt darstellt oder nicht hängt einzig und allein von der Tat ab. So ist Hausfriedensbruch ein Antragsdelikt und schwere Körperverletzung ein Offizialdelikt. Beleidigung ein Antragsdelikt, Mord ein Offizialdelikt. Mit dem Verweis auf den Privatklageweg hat weder das eine noch das andere etwas zu tun. Mit dem Verweis auf den Privatklageweg drückt der Staatsanwalt sein Desinteresse an Strafanträgen von Gagas aus. Wir sollten dafür Verständnis zeigen, denn neben der freundlichen Betreuung von Gagas haben Staatsanwälte in Deutschland in der Regel auch noch die Aufgabe Verbrecher vor Gerichte zu bringen.

Wir gehen davon aus, Herr Fritzsche verwechselt ein "Offizialdelikt" mit dem Begriff "öffentliches Interesse". Demzufolge sind die bisherigen Strafanträge gegen Esowatch mangels öffentlichen Interesses abgelehnt worden, was nicht wundert und von uns bereits im ersten Artikel zu diesem Thema angedeutet wurde. Es besteht nunmal kein öffentliches Interesse an Internetstreitereien, geschweige denn stuft das irgendwer als "schwere Straftat" ein - außer natürlich Herr Fritzsche und seine Gagas.

Was bleibt?

Richtig ist, man kann anonyme Seiten und deren Betreiber kaum belangen. Letztlich nutzt auch Claus Fritzsche diesen Umstand und nötigt gar Menschen, indem er Kindern und Familien Gewalt androht, bzw. zu Selbiger aufruft, falls juristische Schritte versagen. Mit solchen Gagas und deren Methoden wollen Alternativmediziner nichts zu tun haben. Alternativmediziner sind dem Rechtsstaat verbunden, bedrohen keine Kontrahenten und begehen keine Selbstjustiz. Es sind Heiler und keine Keiler. Derartiges Verhalten bleibt gewissen Sekten mit schlechter Presse vorbehalten, über deren mangelndes Interesse Herr Fritzsche mit Sicherheit nicht klagen kann.

Wie wir nun schon mehrfach betonten, können wir den Esowatch-Geschädigten nur davon abraten diesem hanebüchenen und zutiefst falschen Rechtsverständnis des Herrn Fritzsche zu folgen.
Vernünftigen rechtlichen Rat- sofern gewünscht - bekommt man bei einem Anwalt. Entsprechende Fachanwälte kann man bei den Anwaltskammern in Erfahrung bringen.


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Samstag, 17. April 2010

Eselwatch: Claus Fritzsche und die Gagas

Wer ein Plumpsklo öffnet, der zieht die Fliegen an.

... und Herr Fritzsche sollte langsam einen Kammerjäger einbestellen, denn es wimmelt.

Schmückte er sich einst doch so gerne mit großen Namen schlauer Leute und ließ keine Gelegenheit aus, seine gesellschaftliche Wichtigkeit zu betonen, hat er nun plötzlich eine Menge Leute am feinen Jacket hängen, die - sagen wir mal - nicht unter ihrer mangelnden Intelligenz leiden, weil sie diese gar nicht bemerken.

Bei näherer Betrachtung der aktuellen Strategien des Herrn Fritzsche, gehen wir davon aus, er strebt eine grundlegende Änderung seines Geschäftsfeldes an. Es scheint so, als wolle er weg vom Image des Juppieberaters für Alternativmedizininteressierte und anstelle dessen hin zum Promotor für Gagas.

Beispielhaft genannt sei hier das Portal "Eselwatch.com".
Eselwatch gibt es seit Dezember 2009 und den Betreibern ist es innerhalb dieser vier Monate gelungen ganze 2325 Wörter zu schreiben. Dies entspricht etwa 19 Wörtern pro Tag von denen ein guter Teil auch noch an der Rechtschreibung krankt.
Diese Hochrechnung ist noch geschmeichelt, denn seit dem 15. April - also vor unserer Zählung - haben die Eselwatcher Herrn Fritzsche entdeckt, bei dem sie ihre Texte kopieren können. Was durchaus noch als Segen für den Leser von Eselwatch gelten mag, ist gleichzeitig der Niedergang von Claus Fritzsche, der damit einen neuerlichen Tiefpunkt seines emsigen Treibens erreicht. Verlinkte ihn gestern noch der DZVHÄ, ist er heute der Hero von ein paar Leuten, denen selbst Fritzsches Mentaltrainig kaum zu mehr Verstand verhelfen dürfte.

Den Betreibern von Eselwatch gratulieren wir jedenfalls recht herzlich zum neuen Kooperationspartner. Wir hegen dennoch nicht die Hoffnung, daß in absehbarer Zeit so hirnverbrannte Tips verschwinden werden, wie

- Zeigen Sie doch mal jemand an.
- Zeigen Sie den an, ders nicht war.
- Zeigen Sie einfach... wohin auch immer.

Da wir annehmen, daß sich unter den Opfern von Esowatch nicht ausschließlich Gagas befinden, raten wir den Übrigen von diesem Vorgehen strikt ab. Die Anzeige unbeteiligter Personen ist in Deutschland eine Straftat nach § 164 StGB. Sollten sie dann nicht glaubhaft vermitteln können, sie seien so gaga wie die Betreiber von Eselwatch - was Staatsanwälte durchaus zur Milde bewegt - könnte es sein, daß sie empfindlich dafür bestraft werden.



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Freitag, 16. April 2010

Die Fritzsche!Box

Uns ist es anzurechnen, daß Herr Claus Fritzsche den gestrigen Abend nicht so ganz entspannt verbrachte. Betriebsam fummelte er an seinem Fritz!Box-Editor herum, um seinen 1&1 Internetzugang vor uns zu verbergen.
Unseligerweise kann man damit zwar wahlweise als Telefonica- oder T-Online-Kunde erscheinen, die Einwahlknoten kann man damit jedoch nicht manipulieren und auch nicht sein Windows 7 Betriebssystem auf dem er im Netz herumrobbt.

Wir freuen uns natürlich dennoch über eine Verlinkung in seinem Blog und die dadurch lawinenartig ausgelöste rege Betriebsamkeit in unserem wirklich wunderschön gestalteten Heilpraktikerland.

Ein bißchen ratlos sind wir allerdings, da Herr Fritzsche uns unter die Blogs der Esowatch-Riege gesetzt hat. Offenbart er doch hier schon wieder seine völlige Inkompetenz was die Heilpraktikerszene betrifft. MedCon ist eine seit Jahren bekannte Größe in diesem Bereich, die schon im Internet tätig war, als Herr Fritzsche noch mit NLP Kursen sein Gehirn verseuchte.

Dies zeigt mal wieder eindrucksvoll, wie wichtig es ist auf Erfahrung und bekannte Größen zu setzen, wenn es um die Optimierung des Business geht. Wir raten jedem Heilpraktiker oder Besitzer einer naturheilkundlichen Praxis davon ab, sich in die Arme von Leuten zu begeben, die nach ein paar Marketing-Wochenendkursen Wissen im naturheilkundlichen Bereich vortäuschen. Diese allermeist in viel Bla-Bla gekleidete Ahnungslosigkeit kostet den Ratsuchenden bestenfalls viel Geld, schlechtestenfalls seine Existenz.


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Donnerstag, 15. April 2010

Psychosephysik und kein Ende

Herr Claus Fritzsche hat uns in den letzten Tagen seine Haltung zum Blog-Schreiber "Hare Krishna" bestätigt. Wie wir schon richtig vermuteten, handelt es sich bei "Hare Krishna" um eine Figur, die Herr Fritzsche erschaffen hat und man kann ihn getrost als den Blogbetreiber von Promedwatch verbuchen. Herr Fritzsche hat sich, trotz unserer Bedenken und aufsteigenden Abscheu, weiterhin die Einlassungen von "Hare Krishna" zu Eigen gemacht, welcher Menschen Gewalt androht. Er hat sie sogar noch zusätzlich bekräftigt.

So weilte Claus Fritzsche nachweislich am 12.04.2010 auf unserer Seite, las unseren Text und empörte sich dann derart über uns, daß er uns bei Twitter aus seiner Follower-Liste schmiß. Aber anstatt dann endlich einmal seinen Denkapparat zu benutzen, den er allenthalben so stolz erwähnt, krönte er seine Inkompetenz in Sachen Marketing von Alternativmedizin noch mit folgender Katastrophe:
Er publizierte am 13.04. den elterlichen Namen der zuvor bedrohten Kinder mit geschwollener Brust auf seiner Webseite Psychophysik.com, für die er sich namentlich in seinem Impressum verantwortlich zeichnet.

Herr Claus Fritzsche verfügt demnach nicht über die Moral und Ethik, welche ein würdiger Vertreter der Alternativmedizin besitzen sollte. Vielmehr scheint es so, daß ihm seine persönlichen Geschäftsinteressen wichtiger sind, als die Interessen von Alternativmedizinern, die vorgibt zu vertreten. Wir von MedCon vermuten, ihm geht es in der Hauptsache um die 100.000 €, welche von Unbekannten ausgeschrieben wurden. Dafür würde Herr Fritzsche offenbar sogar seine Großmutter verkaufen und natürlich auch den Ruf der Naturheilkundler, der ihm naturgemäß noch weniger wert ist. Weiter scheint es sich bei Herrn Fritzsches Portal weniger um die Psycho- als um die Psychosephysik eines Mannes zu handeln, dessen Ego von solchen Unproduktivitäten lebt. Niemand sonst, der seinen Verstand beieinander hat, würde sich mit einer derart heruntergelassenen Hose mitten ins Internet stellen. Dagegen ist das Abschießen von Moorhühnern ein wahrhaft schwieriges Unterfangen.

Auf diese Art der Vetretung kann jeder ernsthafte Heiler und Naturheilkundler dankend verzichten, denn Naturheilkunde ist ein seriöses Fach, das sich nicht vermarkten läßt, indem man den potentiellen Kunden blödsinnige Bedrohungsszenarien und kleinkarierte Jagdspielchen im Internet vorführt.

Wir von MedCon arbeiten momentan an einem echten Konzept, das ihnen als Heilkundiger das Vertrauen ihrer Kunden sichert und das jahrelange Marketingerfahrung im Heilpraktikerbereich mit neuen Techniken der Praxisführung kombiniert. Eine Mischung aus Qualitätsmanagement und intuitiver Geschäftsführung soll Heilpraktikern, Heilern und Naturheilkundlern den Weg in einen zufriedenen Kundenstamm aufzeigen. Abseits von der Frage, ob es sich um ein wissenschaftliches Verfahren handelt und dem Säbelgerassel im Internet.


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Sonntag, 11. April 2010

Fall 1: Wie ein Elefant im Porzellanladen...

... setzt ein gewisser Claus Fritzsche, alias Hare Krishna, mit seinem ambitionierten Projekt "Promed.Watch" Heilpraktiker und Alternativmediziner mit Gewalttätern und Terroristen gleich.
Und was noch schlimmer ist, er jagt sie mit einer völlig verkehrten Rechtsberatung in den finanziellen Ruin:

http://promedwatch.blogspot.com/

Die Problematik aus juristischer Sicht

Wie Herr Fritzsche schon so treffend bemerkte, hat die Staatsanwaltschaft in Sachen Esowatch bisher nichts unternommen. Er führt dies auf eine Überforderung des Staatsapparates zurück. Eine grundlegende Fehleinschätzung. Tatsächlich liegen einfach keine echten strafrechtlich relevanten Dinge vor. Nicht mal bei allerwohlwollenster Betrachtung. Konstruierte Wunschvorstellungen eines Rechtssystems sind für die Beratung von Heilpraktikern nicht geeignet und sogar überaus schädlich.
Zivilrechtlich wird es noch schlimmer und auch noch viel teurer für den Kläger, weil dies ohne Anwalt praktisch nicht mehr machbar ist. Esowatch hat nämlich einen Besitzer mit der Adresse
Linh Wang, 3617 Tower 1, Lippo Centre Hong Kong Queensway 89. Das ist in jeder Hinsicht im Zivilrecht der erste Ansprechpartner und Verantwortliche - auch dann, wenn er nicht antwortet.
Ob der sogenannte Sysop nur von einer oder mehreren Personen betrieben wird ist von außen nicht ersichtlich. Schon gar nicht, wer einzelne Texte geschrieben hat. Der Kläger rennt in ein schwarzes Loch und zahlt sich ohne nennenswerten Erfolg dumm und dämlich, weil ein Anwalt für jeden Brief erst mal Geld will, das der Kläger nie wieder sieht.
Es ist schon ein Treppenwitz, daß ausgerechnet einer, der sich für Alternativmedizin einsetzt, Heilpraktiker und Heiler mit Fehlinformationen in ihren finanziellen Ruin jagt.
MedCon rät strickt davon ab, auf Herrn Fritzsches Ausführungen zu hören und sich von einem Ahnungslosen in dieses Fiasko treiben zu lassen.

Heilpraktiker und Alternativmediziner als Gewalttäter

Echte und noch größere Sorgen bereitet jedoch, daß Herr Claus Fritzsche annimmt Alternativmediziner seien zu Tätlichkeiten bereit. So schrieb er zunächst es gelte nicht nur an rechtliche Konsequenzen zu denken, sondern auch zwei Kinder zu schützen (nämlich die des Thomas X). Einzelne Personen könnten sich gar mit physischer Gewalt für die Schmähkritik revanchieren. Später relativierte er dies, nahm die Kinder heraus und spricht jetzt nur noch davon, jemand könne sich revanchieren.
Das ist ganz schlecht und vor allem unprofessionell bis dort hinaus, denn dies fällt unmittelbar auf alle Alternativmediziner und deren Ruf zurück. Wir sind keine Gewalttäter und wollen auch nicht so dargestellt werden. Den BDH werden wir davon informieren, und wir hoffen dieser unternimmt was, denn hier geht es um echte Rufschädigung der Alternativmedizin, die wir uns so nicht gefallen lassen können.

Wir sprechen absichtlich die ganze Zeit im Klarnamen von Herrn Fritzsche, denn dieser bewegt sich in der Tat wie ein Elefant im Porzellanladen durch das Internet. Sollte es tatsächlich zu der angedrohten Revanche kommen, sind wir überzeugt davon, daß er der erste sein wird, der verdächtigt wird daran beteiligt gewesen zu sein. Wenn man so etwas tut, sollte man wenigstens so schlau sein, sich nicht dauernd selbst zu verlinken. Ansonsten ist das Interesse der Szene an Herrn Fritzsche nämlich eher gering.

Wir von MedCon fordern Herrn Claus Fritzsche auf, das Bild des Alternativmediziners wieder in ein ordentliches Licht zu rücken, so daß Heiler und Heilpraktiker rechtschaffen weiterarbeiten können. Herr Fritzsche möge aufhören, Menschen in aussichtlose Kämpfe und Prozesse zu verwickeln und sie finanziell schwer zu gefährden. Wir bitten ausdrücklich darum auf der Seite promed.watch eine Erklärung abzugeben, deren Wortlaut verdeutlicht, daß es sich bei Alternativmedizinern nicht um Neandertaler handelt, welche Selbstjustiz verüben und kleinen Kinder und anderen Menschen körperliche Gewalt zufügen.


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Freitag, 9. April 2010

Abge-Watcht

Mit einer gewissen haarsträubenden Nervigkeit schießen in letzter Zeit die "Watch"-Seiten nur so aus dem Kraut. Die Qualität leidet erheblich und so manche wohlgemeinte Aktion gegen die Betonköpfigkeit derer, die sich Wissenschaftler und Skeptiker nennen, gerät zu einer Katastrophe für die Naturheilkunde und das Heilpraktikertum.
Hauptverantwortlich dafür, ist der eher dümmlich wirkende Ruf nach Staatsanwalt und Gerichten auf Seiten der Alternativheilkundigen, obschon jeder einigermaßen juristisch bewanderte Mensch sofort erkennt: Das interessiert keinen Staatsanwalt.
So ensteht allzu schnell der Eindruck, Alternativmediziner seien dumm.
Statt sich auf die Kernkompetenzen zu besinnen, entstehen Texte, deren Gehalt an Enthüllungen unmittelbar mit dem einer leeren Hutschachtel korreliert. Faktisch ist es einerlei, wer eine anonyme Seite betreibt. Er ist nicht zu belangen und selbst wenn, betreibt die Seite ein paar Tage später ein anderer. Verlierer ist der selbsternannte Retter der Alternativmedizin: Er verliert Zeit und vor allem Geld.
Zu allem Unglück wird bei alledem nichtmal auf die einfachste Regel Rücksicht genommen, um nicht völlig hilflos zu wirken: Man imitiert niemanden, den man kritisieren möchte. Weder dessen Namen, noch dessen Seitengestaltung. Schon gar nicht so ein geistloses Projekt wie Esowatch eines ist. Wir sehen da nichts, was würdig wäre um eine Imitation anzustreben. Das wirkt einfallslos bis langweilig und ist höchsten als Dokumentation des Identitätsverlustes und der Verunsicherung von Naturheilkundigen geeignet.

Wir werden hier im Laufe der Zeit anhand von ausgewählten Beispielen den Umgang mit Skeptikern und Betonköpfen aus der sogenannten Wissenschaft erfahrbar machen, um dem Heilpraktiker ein Werkzeug in die Hand zu geben, mit dem er sich nicht nur rechtlich, sondern auch intellektuell auf der sicheren Seite befindet.


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