Das
http://promedwatch.blogspot.com/2010/05/internet-kriminalitat-dr-anja-ramstock_09.html
kann MedCon aber VIEL besser:
http://www.google.de/search?hl=de&rlz=1B3GGLL_deDE375DE376&q=Gef%C3%A4hrliche+Schleichwerbung%3A+Marcus+Anh%C3%A4user%2C+SPIEGEL+ONLINE+und&btnG=Suche&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=
Heute leider keine Pfeile, denn Claus Fritzsches Schleimspur im Internet würde den Rahmen unseres Blogs sprengen und es soll hier ja nicht aussehen wie die Sau.
Sonntag, 9. Mai 2010
Freitag, 7. Mai 2010
MedCon macht das schon
Unser schöner Blog, der etwas mehr als drei Wochen besteht, hat in seinem kurzen Leben schon viel bewegen können.
Nachdem wir nun aufdecken konnten, mit welchen Mitteln Claus Fritzsche seine Seitenbesucher ausspioniert, könnte es sehr teuer für ihn und seine Gaga-Promotions-Firma werden.
Die Liste derer, die er auf seinem Plumpsklo verarbeitet hat ist lang. Darunter auch ein Rechtsanwalt. Die Begeisterung dieser Leute dürfte sich in Grenzen halten.
Wir möchten uns gar nicht ausmalen, wer davon schon auf Psychosephysik war und und mit illegalen Methoden von Claus Fritzsche ausspioniert wurde. Und es geht natürlich auch schon los:
http://physikpsychos.blogspot.com/2010/05/psychosephysikalische-analytikeranalyse.html
http://psychophysik.wordpress.com/
Claus Fritzsche wirbt wie folgt für sein Produkt "Psychophysik 2.0":
"Das von Claus Fritzsche entwickelte »psychophysikalische Realitätsmodell« betrachtet Unterbewusstsein im übertragenen Sinn als Software, welche - wie Betriebssystem und Software auf einem PC - permanent automatisierte Prozesse steuert und kontrolliert."
MedCon meint:
Junge, Dein Gehirn ist eine einzige kaputte Beta-Version.
Nur ein König der Hornochsen würde ein solches Projekt starten, wenn er gleichzeitig einen Betrieb zu leiten hat.
Nachdem wir nun aufdecken konnten, mit welchen Mitteln Claus Fritzsche seine Seitenbesucher ausspioniert, könnte es sehr teuer für ihn und seine Gaga-Promotions-Firma werden.
Die Liste derer, die er auf seinem Plumpsklo verarbeitet hat ist lang. Darunter auch ein Rechtsanwalt. Die Begeisterung dieser Leute dürfte sich in Grenzen halten.
Wir möchten uns gar nicht ausmalen, wer davon schon auf Psychosephysik war und und mit illegalen Methoden von Claus Fritzsche ausspioniert wurde. Und es geht natürlich auch schon los:
http://physikpsychos.blogspot.com/2010/05/psychosephysikalische-analytikeranalyse.html
http://psychophysik.wordpress.com/
Claus Fritzsche wirbt wie folgt für sein Produkt "Psychophysik 2.0":
"Das von Claus Fritzsche entwickelte »psychophysikalische Realitätsmodell« betrachtet Unterbewusstsein im übertragenen Sinn als Software, welche - wie Betriebssystem und Software auf einem PC - permanent automatisierte Prozesse steuert und kontrolliert."
MedCon meint:
Junge, Dein Gehirn ist eine einzige kaputte Beta-Version.
Nur ein König der Hornochsen würde ein solches Projekt starten, wenn er gleichzeitig einen Betrieb zu leiten hat.
Mittwoch, 5. Mai 2010
Das bewegt uns heute
1.) Kidmed, so gehts nicht. Aber überhaupt nicht. Der Titel Betrugsmaximierer gehört für alle Zeiten MedCon:
http://kidmed.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=12221
Das kommt einem Vergleich mit der Witzfigur Claus Fritzsche nahe und schmerzt uns sehr. So bösartig war Kidmed noch nie zu uns. Das geht mal voll unter die Gürtellinie.
2.) Wir haben das Gefühl, Claus Fritzsche gehen langsam die Pfeile aus.
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiyHdJDo-ZH9nQ2Trvr5rG53PZOFnoRXJPnk-5l9MEbY8O8ojhWg_CDAcbmkWwOt5LIq2NThKzW4NNK10fbyw6Z4bwUjUNchlUsoKE7-63ZRTutF8m_918lb1J5d3p5EOEvn1jHjg5SZh-D/s1600/Dr+Anja+Ramst%C3%B6ck+Selene6696+Yahoo.jpg
Das sind echt ne Menge Pfeile, Claus. Wer soviel Pfeile verschwendet, hat alsbald einen leeren Köcher. Deshalb hat sich MedCon spontan zu einer Pfeilspende entschlossen.
Rote Pfeile waren leider ausverkauft,
...aber in Zeiten höchster Not...

http://kidmed.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=12221
Das kommt einem Vergleich mit der Witzfigur Claus Fritzsche nahe und schmerzt uns sehr. So bösartig war Kidmed noch nie zu uns. Das geht mal voll unter die Gürtellinie.
2.) Wir haben das Gefühl, Claus Fritzsche gehen langsam die Pfeile aus.
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiyHdJDo-ZH9nQ2Trvr5rG53PZOFnoRXJPnk-5l9MEbY8O8ojhWg_CDAcbmkWwOt5LIq2NThKzW4NNK10fbyw6Z4bwUjUNchlUsoKE7-63ZRTutF8m_918lb1J5d3p5EOEvn1jHjg5SZh-D/s1600/Dr+Anja+Ramst%C3%B6ck+Selene6696+Yahoo.jpg
Das sind echt ne Menge Pfeile, Claus. Wer soviel Pfeile verschwendet, hat alsbald einen leeren Köcher. Deshalb hat sich MedCon spontan zu einer Pfeilspende entschlossen.
Rote Pfeile waren leider ausverkauft,
...aber in Zeiten höchster Not...

Fritzsche 007 - kurz notiert #4
Herr Claus Fritzschäääää. Das fällt doch auf!
Du solltest deine Blogs auf Blogger nicht immer in der gleichen Weise modifizieren.
Und überhaupt muß es nicht immer das dickste Tool sein.
Es reicht völlig, wenn du deine Leserschaft auf
http://www.sales-and-marketing.biz/sales-blog/
http://psychophysik.com
http://psychophysik.com/h-blog
http://birnehelene.blogspot.com/
http://www.neuraltherapie-blog.de/
http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/
bis auf die Unterwäsche per Google Analytics auspionierst.
Änder das mal, du einfallsloser Schwachkopf, sonst beweist noch jemand, daß der Erpresser "Hare Krishna" in Wirklichkeit Claus Fritzsche heißt.
Claus Fritzsche meint: "Promed.Watch hat die feste Absicht, die angefangene Arbeit zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, würde jedoch gerne darauf verzichten, weiterhin so viel Zeit für ein so extrem destruktives Projekt zu investieren."
Med-Con antwortet: Wer hätte das gedacht? Schon ist der Fall abgeschlossen.
Claus Fritzsche meint: "Für einen Indizienprozess..."
Med-Con antwortet: ... reicht das locker. Besonders wenn man Leib und Leben von Menschen bedroht.
Den Rest übernimmt jede nahegelegene Polizeidienststelle.
Du solltest deine Blogs auf Blogger nicht immer in der gleichen Weise modifizieren.
Und überhaupt muß es nicht immer das dickste Tool sein.
Es reicht völlig, wenn du deine Leserschaft auf
http://www.sales-and-marketing.biz/sales-blog/
http://psychophysik.com
http://psychophysik.com/h-blog
http://birnehelene.blogspot.com/
http://www.neuraltherapie-blog.de/
http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/
bis auf die Unterwäsche per Google Analytics auspionierst.
Änder das mal, du einfallsloser Schwachkopf, sonst beweist noch jemand, daß der Erpresser "Hare Krishna" in Wirklichkeit Claus Fritzsche heißt.
Claus Fritzsche meint: "Promed.Watch hat die feste Absicht, die angefangene Arbeit zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, würde jedoch gerne darauf verzichten, weiterhin so viel Zeit für ein so extrem destruktives Projekt zu investieren."
Med-Con antwortet: Wer hätte das gedacht? Schon ist der Fall abgeschlossen.
Claus Fritzsche meint: "Für einen Indizienprozess..."
Med-Con antwortet: ... reicht das locker. Besonders wenn man Leib und Leben von Menschen bedroht.
Den Rest übernimmt jede nahegelegene Polizeidienststelle.
Donnerstag, 22. April 2010
Warum ist die Banane krumm ?
Es gibt Leute, die Bananen nicht vertragen aber den meisten Menschen schmecken Bananen. Es gibt auch Leute, die meinen, Bananen wären gesund. Und einige erklären das damit, daß sich die menschlichen Vorfahren ausschließlich von Bananen ernährt haben. Es gibt Bananenrepubliken und Republiken, die wegen eines Mangels an Bananen aufgehört haben, zu existieren. Über Bananen könnte man Bücher schreiben, aber eine Frage bleibt unbeantwortet: Warum ist die Banane krumm?
Würde eine gerade oder eine runde Banane die gleiche Faszination ausüben, wäre der Geschmack der gleiche und vor allem: Wäre sie auch so gesund und begehrt ?
Und Professor Alien McAffee von der Royal Univerity of Pusemuckl bringt es auf den Punkt: ''Solange wir hier die Funktionsweisen und die Wirkungen nicht kennen, muß von der Verwendung der Banane als Nahrungsmittel abgeraten werden. Hier wird dringendst empfohlen auf bewährte wissenschaftlich erforschte Produkte, wie den Doppel-Cheesburger von McBurger zu bestehen...“
In der Medizin ist es ähnlich. Hier wimmelt es geradezu von Wissenschaftern vom Type eines Professors McAffee, die nur das gelten lassen wollen, was die Wissenschaft auch erklären kann. Und so wird die menschliche Erfahrung, daß Salat gesund ist, einfach abgestritten und Heerscharen von Professoren bemühen sich, den Wirkstoff zu isolieren, um entweder zu bestätigen, daß das gefundene Salatin positiv auf den Herzmuskel wirken kann oder auch krebserregende Eigenschaften haben könnte. Und dann kommen die Kritiker und meinen, eine biologische Wirkung sei ja gar nicht gegeben, da die gesundheitliche Wirkung des Salates ja nur auf einer mentalen Wahrnehmung beruhe, die wissenschaftlich nicht verifiziert werden könne und wohl nur psychologische Ursachen habe. Im übrigen sei die Wirkung erst dann nachgewiesen, wenn in Doppelbindstudien einer ausreihend großen Kohorte unter Beachtung eines definierten Studiendesigns ausgeschlossen werden könne, daß Placebozubereitungen (in Essig und Öl eingelegte Papierschnitzel) eine signifikant geringere subjektive und objektive Wohlfühlwirkung zeigten.
Nur das gelten zu lassen, was man erklären kann oder logisch nachzuvollziehen, führt jedoch in die Irre. Sicherlich ist es beruhigend, daß die Wissenschaft Naturgesetze aufgestellt hat, auf die man sich leidlich verlassen kann. Der Irrtum dabei ist nur der, daß die Wissenschaft eben nicht Gesetzgeber für die Naturgesetze ist, sondern daß sie aus dem Verhalten der Natur Schlüsse gezogen hat. Und ob die Schlüsse richtig oder falsch sind, kommt auf die richtig erkannten Bedingungen und auf die Komplexität an. Ein falscher Parameter im so logisch nachvollziehbaren Regelkreis läßt dann vielfach das Kartenhaus zusammenstürzen und wieder die Frage stellen ''Warum ist die Banane krumm ?''
Es ist das Recht der Wissenschaft Fragen zu stellen und mit den gefundenen Antworten die Regelkreise logisch nachvollziehbar zu gestalten. Aber es ist ebenso das Recht jedes Bananenessers zu sagen: ''Mir ist es egal, ob die Banane krumm oder gerade ist und mich interessiert es nicht, warum sie krumm ist. Wichtig ist, daß sie mir schmeckt und gut tut''. Die Antwort der Wissenschaft ''Du darfst solange keine Banane essen, solange Du nicht genau weißt, wieso sie krumm ist'', wäre kindisch und ebenso die Forderung: ''Beweise mir mal, warum die Banane krumm ist, bevor Du welche kaufst...''
Was hier so kindisch klingt, ist aber in der Medizin durchaus üblich. Immer wieder kommt die Forderung, man solle die Funktionsweisen der Homöopathie, der Akupunktur oder der Bioresonanztherapie erklären und beweisen, bevor man sie anwendet. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Wissenschaft mag nach Erklärungen suchen und sie finden oder nicht finden, für die Anwender dieser Therapien hat das allerdings wenig bis gar keine Bedeutung. Solange sie nicht den Fehler machen, sich vor den unsinnigen Forderungen der Wissenschafter zu verneigen und auch fragen ''Warum oder wie wirkt die Akupunktur...?''
Könnten wir nämlich die Fragen beantworten, wäre es keine alternative oder komplementäre Medizin mehr, sondern eine evidenzbasierte Medizin, die dann zusammenbricht, wenn die zugrundeliegenden Parameter sich nicht als tragfähig erweisen. Dieses Wegbrechen von tragenden Wänden der evidenzbasierten Medizin erleben wir tagtäglich und immer wieder. Und das hat einfach seinen Grund darin, daß die Erklärungsversuche unzulänglich - weil eben menschlich - sind.
In einer Diskussion über Migräne fragte mich ein Arzt: ''Ich meine, daß es nicht die homöopathische Behandlung ist, die hier so überraschende Wirkungen zeigt. Es ist doch sicherlich zum einen der Placebo-Effekt und zum anderen die menschliche Zuwendung und die psychischen Veränderungen, die zu dem Erfolg führen...'' Und da habe ich ihm geantwortet: ''Das mag so sein, aber dann frage ich mich, warum die Ärzte nicht Placebos verschreiben, menschliche Zuwendung geben und psychische Veränderungen auslösen, sondern den Patienten mit Migräne austherapiert nach Hause schicken. Ob Sie dies nun der Homöopathie zuschreiben oder einer Micky-Maus-Therapie, ist mir ziemlich egal. Wichtig ist für mich, daß der Patient seine Migräne los ist...''
Warum wollen wir wirklich für alles logische Erklärungen haben ? Weil wir dann glauben, einen festen Boden unter den Füßen zu haben. Weil wir dem Trugschluß verfallen, daß wir dann alles beherrschen können, uns nichts überraschen kann ? Weil wir vor dem Unberechenbaren Angst haben und uns nach dem Berechenbaren sehnen ? Auch wenn wir schwach in Mathematik sind.
Es ist die Angst vor dem Unerklärbaren, das uns süchtig macht nach Erklärungen. Da beten wir am Sonntag in der Kirche zu Gott, daß er unsere Familie beschützen möge und wenn der liebe Gott das dann ganz brav über die Woche über macht, dann empfinden wir das als normal. Und am nächsten Sonntag beten wir darum, daß er die Oma gesund macht und wenn die Oma gesund ist, dann waren es die Selbstheilungskräfte oder ein Zufall.
Und der Patient, der zum Heilpraktiker mit Schmerzen kommt und nach ein paar Akupunkturnadeln schmerzfrei geht, fragt beim Hinausgehen: Wie funktioniert das. Und der Heilpraktiker, der das Unberechenbare berechenbar zu machen hat und für die Beihilfe eine Rechnung mit Grund, Begründung und Beweisen für sein Können zu schreiben hat, sagt nicht etwa: ''Das weiß ich nicht, aber ich kann's'' sondern erzählt was von Nervenreizen und Vitalisierung der Zellen und Beeinflussung von Ying und Yang und kommt in Selbstzweifel, weil ihm das selbst nicht schlüssig und überzeugend genug ist. Und bucht die nächste Fortbildung, wo er über wissenschaftliche Studien zu den neuentdeckten Begriffen Yong und Yeng hört. ''Und also sprach der Tor: Nun bin ich so klug als zuvor...'' aber nur noch etwas unsicherer.
''Heilpraktiker heißen die Dinger und nicht Heilwissende'' sagte mir einmal ein erfahrener Heilprakiker aus der ''Wurzelsepp-Ära'' Auch damals in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts gab es bereits Streit in der Pflanzenheilkunde, wie eben ein bestimmtes Pflanzenextrakt auf die Körperfunktionen wirkt. ''Nicht wissen, wie es geht; sondern wissen, daß es geht'' ist heute der Schlüssel zu einer erfolgreichen Komplementärmedizin. Die panische Angst heutiger Komplementärmediziner, in die Schublade der Wunderheiler gesteckt zu werden, hat zu einer Entmystifzierung geführt. Wobei man geflissentlich übersieht, daß man es hierbei mit dem Wunder des menschlichen Körpers zu tun hat und vor allem mit dem Wunder des Lebens. Das ist konträr zu einer evidenzbasierten Medizin, die ihre Erkenntnisse zu einem Großteil der Pathologie verdankt.
Die Äußerungen des Lebens nämlich - denken wir an das Lachen oder Weinen, das Lieben und Hassen, das Küssen und Streicheln - sind von der evidenzbasierten Medizin auch nicht in Ansätzen in den biologischen Abläufen erkennbar oder erklärbar.
Die Komplementärmediziner sollten sich dafür hüten, das zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist. Dabei können sie nur verlieren. Zweifach, denn erstens stimmen die Erklärungen nicht und zweitens sind sie von den Kritikern widerlegbar. Deswegen sagen wir denen, die eine Erklärung abfordern, klipp und klar: Wir halten uns nicht an Eure Regeln! Ihr möget nach Erklärungen und Beweisen suchen; wir helfen und heilen.
Und wenn ''mündige Patienten'' alles bis ins Detail wissen wollen? Der bereits erwähnt Wurzelsepp-Heilpraktiker pflegte in solchen Situationen immer zu sagen ''Weiß ich nicht, bin ich nicht zuständig. Aber wenn Sie mal obduziert werden, kann Ihnen der Pathologe alle Fragen beantworten....“
Würde eine gerade oder eine runde Banane die gleiche Faszination ausüben, wäre der Geschmack der gleiche und vor allem: Wäre sie auch so gesund und begehrt ?
Und Professor Alien McAffee von der Royal Univerity of Pusemuckl bringt es auf den Punkt: ''Solange wir hier die Funktionsweisen und die Wirkungen nicht kennen, muß von der Verwendung der Banane als Nahrungsmittel abgeraten werden. Hier wird dringendst empfohlen auf bewährte wissenschaftlich erforschte Produkte, wie den Doppel-Cheesburger von McBurger zu bestehen...“
In der Medizin ist es ähnlich. Hier wimmelt es geradezu von Wissenschaftern vom Type eines Professors McAffee, die nur das gelten lassen wollen, was die Wissenschaft auch erklären kann. Und so wird die menschliche Erfahrung, daß Salat gesund ist, einfach abgestritten und Heerscharen von Professoren bemühen sich, den Wirkstoff zu isolieren, um entweder zu bestätigen, daß das gefundene Salatin positiv auf den Herzmuskel wirken kann oder auch krebserregende Eigenschaften haben könnte. Und dann kommen die Kritiker und meinen, eine biologische Wirkung sei ja gar nicht gegeben, da die gesundheitliche Wirkung des Salates ja nur auf einer mentalen Wahrnehmung beruhe, die wissenschaftlich nicht verifiziert werden könne und wohl nur psychologische Ursachen habe. Im übrigen sei die Wirkung erst dann nachgewiesen, wenn in Doppelbindstudien einer ausreihend großen Kohorte unter Beachtung eines definierten Studiendesigns ausgeschlossen werden könne, daß Placebozubereitungen (in Essig und Öl eingelegte Papierschnitzel) eine signifikant geringere subjektive und objektive Wohlfühlwirkung zeigten.
Nur das gelten zu lassen, was man erklären kann oder logisch nachzuvollziehen, führt jedoch in die Irre. Sicherlich ist es beruhigend, daß die Wissenschaft Naturgesetze aufgestellt hat, auf die man sich leidlich verlassen kann. Der Irrtum dabei ist nur der, daß die Wissenschaft eben nicht Gesetzgeber für die Naturgesetze ist, sondern daß sie aus dem Verhalten der Natur Schlüsse gezogen hat. Und ob die Schlüsse richtig oder falsch sind, kommt auf die richtig erkannten Bedingungen und auf die Komplexität an. Ein falscher Parameter im so logisch nachvollziehbaren Regelkreis läßt dann vielfach das Kartenhaus zusammenstürzen und wieder die Frage stellen ''Warum ist die Banane krumm ?''
Es ist das Recht der Wissenschaft Fragen zu stellen und mit den gefundenen Antworten die Regelkreise logisch nachvollziehbar zu gestalten. Aber es ist ebenso das Recht jedes Bananenessers zu sagen: ''Mir ist es egal, ob die Banane krumm oder gerade ist und mich interessiert es nicht, warum sie krumm ist. Wichtig ist, daß sie mir schmeckt und gut tut''. Die Antwort der Wissenschaft ''Du darfst solange keine Banane essen, solange Du nicht genau weißt, wieso sie krumm ist'', wäre kindisch und ebenso die Forderung: ''Beweise mir mal, warum die Banane krumm ist, bevor Du welche kaufst...''
Was hier so kindisch klingt, ist aber in der Medizin durchaus üblich. Immer wieder kommt die Forderung, man solle die Funktionsweisen der Homöopathie, der Akupunktur oder der Bioresonanztherapie erklären und beweisen, bevor man sie anwendet. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Wissenschaft mag nach Erklärungen suchen und sie finden oder nicht finden, für die Anwender dieser Therapien hat das allerdings wenig bis gar keine Bedeutung. Solange sie nicht den Fehler machen, sich vor den unsinnigen Forderungen der Wissenschafter zu verneigen und auch fragen ''Warum oder wie wirkt die Akupunktur...?''
Könnten wir nämlich die Fragen beantworten, wäre es keine alternative oder komplementäre Medizin mehr, sondern eine evidenzbasierte Medizin, die dann zusammenbricht, wenn die zugrundeliegenden Parameter sich nicht als tragfähig erweisen. Dieses Wegbrechen von tragenden Wänden der evidenzbasierten Medizin erleben wir tagtäglich und immer wieder. Und das hat einfach seinen Grund darin, daß die Erklärungsversuche unzulänglich - weil eben menschlich - sind.
In einer Diskussion über Migräne fragte mich ein Arzt: ''Ich meine, daß es nicht die homöopathische Behandlung ist, die hier so überraschende Wirkungen zeigt. Es ist doch sicherlich zum einen der Placebo-Effekt und zum anderen die menschliche Zuwendung und die psychischen Veränderungen, die zu dem Erfolg führen...'' Und da habe ich ihm geantwortet: ''Das mag so sein, aber dann frage ich mich, warum die Ärzte nicht Placebos verschreiben, menschliche Zuwendung geben und psychische Veränderungen auslösen, sondern den Patienten mit Migräne austherapiert nach Hause schicken. Ob Sie dies nun der Homöopathie zuschreiben oder einer Micky-Maus-Therapie, ist mir ziemlich egal. Wichtig ist für mich, daß der Patient seine Migräne los ist...''
Warum wollen wir wirklich für alles logische Erklärungen haben ? Weil wir dann glauben, einen festen Boden unter den Füßen zu haben. Weil wir dem Trugschluß verfallen, daß wir dann alles beherrschen können, uns nichts überraschen kann ? Weil wir vor dem Unberechenbaren Angst haben und uns nach dem Berechenbaren sehnen ? Auch wenn wir schwach in Mathematik sind.
Es ist die Angst vor dem Unerklärbaren, das uns süchtig macht nach Erklärungen. Da beten wir am Sonntag in der Kirche zu Gott, daß er unsere Familie beschützen möge und wenn der liebe Gott das dann ganz brav über die Woche über macht, dann empfinden wir das als normal. Und am nächsten Sonntag beten wir darum, daß er die Oma gesund macht und wenn die Oma gesund ist, dann waren es die Selbstheilungskräfte oder ein Zufall.
Und der Patient, der zum Heilpraktiker mit Schmerzen kommt und nach ein paar Akupunkturnadeln schmerzfrei geht, fragt beim Hinausgehen: Wie funktioniert das. Und der Heilpraktiker, der das Unberechenbare berechenbar zu machen hat und für die Beihilfe eine Rechnung mit Grund, Begründung und Beweisen für sein Können zu schreiben hat, sagt nicht etwa: ''Das weiß ich nicht, aber ich kann's'' sondern erzählt was von Nervenreizen und Vitalisierung der Zellen und Beeinflussung von Ying und Yang und kommt in Selbstzweifel, weil ihm das selbst nicht schlüssig und überzeugend genug ist. Und bucht die nächste Fortbildung, wo er über wissenschaftliche Studien zu den neuentdeckten Begriffen Yong und Yeng hört. ''Und also sprach der Tor: Nun bin ich so klug als zuvor...'' aber nur noch etwas unsicherer.
''Heilpraktiker heißen die Dinger und nicht Heilwissende'' sagte mir einmal ein erfahrener Heilprakiker aus der ''Wurzelsepp-Ära'' Auch damals in den Siebzigern des 20. Jahrhunderts gab es bereits Streit in der Pflanzenheilkunde, wie eben ein bestimmtes Pflanzenextrakt auf die Körperfunktionen wirkt. ''Nicht wissen, wie es geht; sondern wissen, daß es geht'' ist heute der Schlüssel zu einer erfolgreichen Komplementärmedizin. Die panische Angst heutiger Komplementärmediziner, in die Schublade der Wunderheiler gesteckt zu werden, hat zu einer Entmystifzierung geführt. Wobei man geflissentlich übersieht, daß man es hierbei mit dem Wunder des menschlichen Körpers zu tun hat und vor allem mit dem Wunder des Lebens. Das ist konträr zu einer evidenzbasierten Medizin, die ihre Erkenntnisse zu einem Großteil der Pathologie verdankt.
Die Äußerungen des Lebens nämlich - denken wir an das Lachen oder Weinen, das Lieben und Hassen, das Küssen und Streicheln - sind von der evidenzbasierten Medizin auch nicht in Ansätzen in den biologischen Abläufen erkennbar oder erklärbar.
Die Komplementärmediziner sollten sich dafür hüten, das zu erklären versuchen, was nicht erklärbar ist. Dabei können sie nur verlieren. Zweifach, denn erstens stimmen die Erklärungen nicht und zweitens sind sie von den Kritikern widerlegbar. Deswegen sagen wir denen, die eine Erklärung abfordern, klipp und klar: Wir halten uns nicht an Eure Regeln! Ihr möget nach Erklärungen und Beweisen suchen; wir helfen und heilen.
Und wenn ''mündige Patienten'' alles bis ins Detail wissen wollen? Der bereits erwähnt Wurzelsepp-Heilpraktiker pflegte in solchen Situationen immer zu sagen ''Weiß ich nicht, bin ich nicht zuständig. Aber wenn Sie mal obduziert werden, kann Ihnen der Pathologe alle Fragen beantworten....“
Trauerbeflaggung
Ja, unser schöner Blog wird den heutigen Tag in schwarz verbringen.
Hare Krisha, aka Claus Fritzsche, ist geknickt. Schwer geknickt und alle sind schuld daran. Wir auch, weil wir schlauer waren als er.
Er müht sich aber auch was ab. Stunde um Stunde starrt er in die Logbücher seiner Blogs und sucht nach Feinden oder Freunden. Das ist anstrengend.
Aktuell beklagt er seine große Denkhemmung. Wir fragen:
WARUM HEUTE ERST?
Und er sucht nach Antworten. Wie immer bei den anderen, nicht bei sich selbst.
Wir wollen ihm helfen und antworten:
Promed.Watch: "Die Logik dieser Links hat Promed.Watch - wenn auch mit großer Denkhemmung und zwei Tagen Verspätung - nun auch verstanden:
Der BKA-Link sollte die Botschaft vermitteln: "Promed.Watch pass auf. Du bist Gegenstand von Ermittlungen!""
MedCon: Das glauben wir wiederum nicht, aber wir sind ja auch nicht paranoid.
Wir denken das heißt: "Paß auf Du Hornochse. Wer mit Denkhemmung in Logbücher starrt, macht sich zum Gaga."
Promed.Watch: "Mithilfe der Webstatistik ließ sich auch relativ schnell die Person eingrenzen, welche diese Fake-Links angelegt hat."
MedCon: Oh nein, nicht schon wieder. Hast Du noch nicht genug?
Promed.Watch: "Die hier angegebenen Webseiten verlinken momentan auf Promed.Watch."
MedCon: Tus nicht!
Promed.Watch: "Hier ist der Verweis-Pfad des BKA-Fake-Links zu sehen"
MedCon: BITTE NICHT!!!!
Promed.Watch: "Herr/Frau Faker war so nett und hat den von ihm/ihr selbst angelegten Fake-Link nach dem Einrichten getestet und dabei Informationen über die eigene Identität hinterlassen. Sein/Ihr Internet-Provider lautet: Alice DSL."
MedCon: Du kriegst ein Bonbon, wenn Du es nicht tust!
Promed.Watch: "Sein/Ihr Einwahl-Knoten befindet sich in: Frankfurt am Main"
MedCon: Ok. Zwei Bonbons oder ein Eis!
Promed.Watch: "Promed.Watch geht davon aus, dass Herr/Frau Faker identisch ist mit dem/der Herausgeber/in des Blogs Excanwahn und/oder des Blogs Heilpraktikerland. Die Person stammt vermutlich aus dem Umfeld des Vereins Promed e.V. und hat in der EsoWatch-Wiki ein Autoren-Account."
AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!
http://www.youtube.com/watch?v=CsrfovOPcjk
Hare Krisha, aka Claus Fritzsche, ist geknickt. Schwer geknickt und alle sind schuld daran. Wir auch, weil wir schlauer waren als er.
Er müht sich aber auch was ab. Stunde um Stunde starrt er in die Logbücher seiner Blogs und sucht nach Feinden oder Freunden. Das ist anstrengend.
Aktuell beklagt er seine große Denkhemmung. Wir fragen:
WARUM HEUTE ERST?
Und er sucht nach Antworten. Wie immer bei den anderen, nicht bei sich selbst.
Wir wollen ihm helfen und antworten:
Promed.Watch: "Die Logik dieser Links hat Promed.Watch - wenn auch mit großer Denkhemmung und zwei Tagen Verspätung - nun auch verstanden:
Der BKA-Link sollte die Botschaft vermitteln: "Promed.Watch pass auf. Du bist Gegenstand von Ermittlungen!""
MedCon: Das glauben wir wiederum nicht, aber wir sind ja auch nicht paranoid.
Wir denken das heißt: "Paß auf Du Hornochse. Wer mit Denkhemmung in Logbücher starrt, macht sich zum Gaga."
Promed.Watch: "Mithilfe der Webstatistik ließ sich auch relativ schnell die Person eingrenzen, welche diese Fake-Links angelegt hat."
MedCon: Oh nein, nicht schon wieder. Hast Du noch nicht genug?
Promed.Watch: "Die hier angegebenen Webseiten verlinken momentan auf Promed.Watch."
MedCon: Tus nicht!
Promed.Watch: "Hier ist der Verweis-Pfad des BKA-Fake-Links zu sehen"
MedCon: BITTE NICHT!!!!
Promed.Watch: "Herr/Frau Faker war so nett und hat den von ihm/ihr selbst angelegten Fake-Link nach dem Einrichten getestet und dabei Informationen über die eigene Identität hinterlassen. Sein/Ihr Internet-Provider lautet: Alice DSL."
MedCon: Du kriegst ein Bonbon, wenn Du es nicht tust!
Promed.Watch: "Sein/Ihr Einwahl-Knoten befindet sich in: Frankfurt am Main"
MedCon: Ok. Zwei Bonbons oder ein Eis!
Promed.Watch: "Promed.Watch geht davon aus, dass Herr/Frau Faker identisch ist mit dem/der Herausgeber/in des Blogs Excanwahn und/oder des Blogs Heilpraktikerland. Die Person stammt vermutlich aus dem Umfeld des Vereins Promed e.V. und hat in der EsoWatch-Wiki ein Autoren-Account."
AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!
http://www.youtube.com/watch?v=CsrfovOPcjk
Mittwoch, 21. April 2010
Großbaustelle Gehirn
Wer immer sich diesen Gag ausgedacht hat, MedCon hat Tränen gelacht:
Pomed.Watch meldet heute: "Zu früh gefeut. Der vermeintliche Link aus dem BKA-Intranet war ein Fake."
MedCon: Oh, neiiiiiiin. Wie schade!
Promed.Watch: "Und Promed.Watch hätte auch selbst darauf kommen können,"
MedCon: Niemals. Dafür ist Promed.Watch viel zu gaga.
Promed.Watch: "dass die IT-Abteilung einer staatlichen Ermittlungsbehörde so etwas wie einen Derefferer kennt und nicht so dämlich ist, per Link auch gleich noch das Aktenzeichen mitzuliefern."
MedCon: Die IT-Abteilung einer staatlichen Behörde besitzt vor allem einen eigenen Web-Server und surft nicht per Alice-DSL, Du Hornochse.
Promed.Watch: "Ungewöhnlich war auch Samstag als Arbeitstag. So hoch ist die Dringlichkeitsstufe für EsoWatch nun auch wieder nicht ..."
MedCon: Sollte jemals das BKA wegen Hornochsenstreitereien im Internet ermittelt, kürzen wir alle sofort unsere Steuergelder. Gleichgültig ob Samstag, Sonntag oder unter der Woche.
Promed.Watch: "Aufgefallen ist der Gag, nachdem die Webstatistik des gestrigen Tages dann auch noch die Referrer-Information mossad.gov.il des israelischen Geheimdienstes Mossad enthielt und entsprechende Besucher seltsame Eigenschaften und Verhaltensmerkmale zeigten. Merkmale, die in ein bereits bekanntes (EsoWatch-) Raster passten."
MedCon: Ja, da brauchts schon den Mossad, bevor Promed.Watch durchblickt. Uns wundert, daß es da überhaupt eine Schmerzgrenze gibt. Die "Volksfront von Judäa" wäre bestimmt nicht aufgefallen.
Was zusätzlich erheitert:
Der Gaga ist doch noch nicht einmal in der Lage einen BKA-Fake zu erkennen und will nun "Raster" gesehen haben? Es erhebt sich unweigerlich die Frage, ob da nicht jemand zwei Teesiebe mit einer Brille verwechselt hat.
Promed.Watch: "Damit wären wir wieder bei der Großbaustelle: Profilneurose!"
MedCon: Das ist wahr.
Wer willig glaubt, das BSI ermittle auf einem Plumpsklo im Internet, obschon das BSI gar keine Ermittlungsaufgabe hat und wer willig glaubt, das BKA interessiere sich für Internetstreitigkeiten von Gagas, der hat eine gewaltige Neurose.
Die Großbaustelle Claus Fritzsches hat MedCon jedenfalls zwei Tage lang viel Spaß und so manchen Lacher beschert. Wir wollten ihn dann auch nicht irritieren und haben gleich zweimal fröhlich mitgemacht:
http://heilpraktikerland.blogspot.com/2010/04/das-bka-kurz-notiert-3.html
http://heilpraktikerland.blogspot.com/2010/04/die-erste-woche-kurz-notiert-2.html
Pomed.Watch meldet heute: "Zu früh gefeut. Der vermeintliche Link aus dem BKA-Intranet war ein Fake."
MedCon: Oh, neiiiiiiin. Wie schade!
Promed.Watch: "Und Promed.Watch hätte auch selbst darauf kommen können,"
MedCon: Niemals. Dafür ist Promed.Watch viel zu gaga.
Promed.Watch: "dass die IT-Abteilung einer staatlichen Ermittlungsbehörde so etwas wie einen Derefferer kennt und nicht so dämlich ist, per Link auch gleich noch das Aktenzeichen mitzuliefern."
MedCon: Die IT-Abteilung einer staatlichen Behörde besitzt vor allem einen eigenen Web-Server und surft nicht per Alice-DSL, Du Hornochse.
Promed.Watch: "Ungewöhnlich war auch Samstag als Arbeitstag. So hoch ist die Dringlichkeitsstufe für EsoWatch nun auch wieder nicht ..."
MedCon: Sollte jemals das BKA wegen Hornochsenstreitereien im Internet ermittelt, kürzen wir alle sofort unsere Steuergelder. Gleichgültig ob Samstag, Sonntag oder unter der Woche.
Promed.Watch: "Aufgefallen ist der Gag, nachdem die Webstatistik des gestrigen Tages dann auch noch die Referrer-Information mossad.gov.il des israelischen Geheimdienstes Mossad enthielt und entsprechende Besucher seltsame Eigenschaften und Verhaltensmerkmale zeigten. Merkmale, die in ein bereits bekanntes (EsoWatch-) Raster passten."
MedCon: Ja, da brauchts schon den Mossad, bevor Promed.Watch durchblickt. Uns wundert, daß es da überhaupt eine Schmerzgrenze gibt. Die "Volksfront von Judäa" wäre bestimmt nicht aufgefallen.
Was zusätzlich erheitert:
Der Gaga ist doch noch nicht einmal in der Lage einen BKA-Fake zu erkennen und will nun "Raster" gesehen haben? Es erhebt sich unweigerlich die Frage, ob da nicht jemand zwei Teesiebe mit einer Brille verwechselt hat.
Promed.Watch: "Damit wären wir wieder bei der Großbaustelle: Profilneurose!"
MedCon: Das ist wahr.
Wer willig glaubt, das BSI ermittle auf einem Plumpsklo im Internet, obschon das BSI gar keine Ermittlungsaufgabe hat und wer willig glaubt, das BKA interessiere sich für Internetstreitigkeiten von Gagas, der hat eine gewaltige Neurose.
Die Großbaustelle Claus Fritzsches hat MedCon jedenfalls zwei Tage lang viel Spaß und so manchen Lacher beschert. Wir wollten ihn dann auch nicht irritieren und haben gleich zweimal fröhlich mitgemacht:
http://heilpraktikerland.blogspot.com/2010/04/das-bka-kurz-notiert-3.html
http://heilpraktikerland.blogspot.com/2010/04/die-erste-woche-kurz-notiert-2.html
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